<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Linux Nachrichten - News und Meldungen rund um Linux / Open Source</title>
	<atom:link href="http://www.linux-nachrichten.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.linux-nachrichten.com</link>
	<description>Nachrichten, News und Neuigkeiten rund um Linux und Open Source Software</description>
	<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 09:57:18 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>SOHO CRM Artikel23 erreicht die Version 1.0</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/soho-crm-artikel23-erreicht-die-version-10</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/soho-crm-artikel23-erreicht-die-version-10#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[Mit Version 1.0 hat das Programm Artikel23 nun, nach zweieinhalb Jahren Entwicklungszeit, den ursprünglich geplanten Entwicklungsstand erreicht. Es hat doch bedeutend länger gedauert als ursprünglich gedacht. Ein Grund dafür war, dass es dem Projekt nicht gelang, weitere Entwickler für das Projektziel zu begeistern, was bei der Fülle von interessanten und ambitionierten Projekten nicht ungewöhnlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Version 1.0 hat das Programm Artikel23 nun, nach zweieinhalb Jahren Entwicklungszeit, den ursprünglich geplanten Entwicklungsstand erreicht. Es hat doch bedeutend länger gedauert als ursprünglich gedacht. Ein Grund dafür war, dass es dem Projekt nicht gelang, weitere Entwickler für das Projektziel zu begeistern, was bei der Fülle von interessanten und ambitionierten Projekten nicht ungewöhnlich ist und möglicherweise auch in der im Linux-Lager weit verbreiteten Skepsis gegenüber der eingesetzten .Net-Technologie begründet sein mag. Artikel23 verwendet WinForms und läuft ohne Modifikationen mit der Mono-Runtime unter Linux und mit der Mono- oder .NET-Runtime unter Windows.</p>
<p><span id="more-544"></span></p>
<p>Mit der Version 1.0 hat Artikel23 den geplanten Funktionsumfang erreicht und befindet sich schon seit einigen Monaten bei Beta-Testern im produktiven Einsatz.</p>
<p>Bei Artikel23 handelt es sich um ein CRM (Customer Relationship Management) für kleine Büros und Heimbüros (SOHO). Es existiert zwar bereits eine ganze Reihe von großen Open Source CRM-Lösungen, die um die Gunst der Anwender und Entwickler buhlen, aber speziell für den SOHO Bereich ist das Angebot noch sehr dünn gesät.</p>
<p>Die naheliegende Frage ist natürlich, braucht man im SOHO-Bereich tatsächlich ein spezielles CRM-System? Natürlich kann man auch mit einem Trecker zum Einkaufen fahren. Wir glauben aber, dass Artikel23 dem Anwender im SOHO-Bereich das Leben tatsächlich erleichtert. Artikel23 vereinfacht den Aufwand für den Administrator enorm. Es werden weder ein Webserver, noch Tomcat, PHP, Zope oder eine andere Umgebung oder gar ein Application Server benötigt. Artikel23 benötigt lediglich eine PostgreSQL-Datenbank, welche man - im Gegensatz zu hochkomplexen Webanwendungen - per Paketmanager manuell oder automatisiert aktualisieren kann, ohne tiefgreifendes Fachwissen zu besitzen.</p>
<p>Artikel23 ist ein zweischichtiges Client-Server-System (Two-Tier Client/Server). Der Fat Client ist für die Logik zuständig und verbindet sich (u. a. per SSL) direkt mit der Datenbank, die für die Konsistenz und die Zugriffskontrolle zuständig ist.</p>
<p>Die Kernfunktion von Artikel23 besteht darin, Angebote und Gesuche miteinander abzugleichen und den Kontaktverlauf zwischen Anbieter und Konsument/Nutzer zu dokumentieren. Ursprünglich war das Programm für die kollektive Arbeitssuche in der Gruppe gedacht. Durch die konsequente Umsetzung von thematischen Vorlagen, sogenannten &#8220;globalen Themes&#8221; kann es sehr einfach für andere Anwendungsbereiche in denen Angebote mit Gesuchen abgeglichen werden müssen, angepasst werden. Das Programm bringt bereits fertige Themes für verschiedene Bereiche mit (z.B. Autohandel, Wohnungssuche, Vereinsverwaltung etc.).</p>
<p>Bei Artikel23 kann das Gesuchte und das Angebotene sehr detailliert beschrieben und über ausgereifte Matching-Prozesse miteinander abgeglichen werden. Besonderen Wert wurde bei dem Fat Client darauf gelegt, die Stärken gegenüber einem Web-Interface auszureizen. Arbeitsabläufe sollen möglichst flüssig in wenigen Schritten gestaltet werden. Aufgrund des sehr schlanken Netzverkehrs mit der Datenbank, sind die Antwortzeiten sehr kurz und das Arbeiten fühlt sich wesentlich geschmeidiger an als dies im Webbrowser möglich wäre.</p>
<p>Artikel23 ist multilingual und enthält im Paket bereits eine engliche und eine deutsche Sprachdatei. In nahezu jedem Fenster informiert eine Kontexthilfe sowohl in Englisch als auch in Deutsch über die Funktionsweise des gerade geöffneten Fensters. Für die Anleitung zur Installation und den grundlegenden Umgang mit dem Programm steht ein deutsches PDF-Dokument zur Verfügung.</p>
<p>Installationsdateien liegen auf der Projektseite als deb- und rpm-Pakete, sowie Windows-Installer zum Download bereit. Zum unverbindlichen Testen gibt es ein ISO-Image mit einem Live-System, mit einem vorinstallierten Artikel23.<br />
Erstellt von O. Radicke</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/soho-crm-artikel23-erreicht-die-version-10/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>GNOME 2.26.2</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/gnome-2262</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/gnome-2262#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Die GNOME-Entwickler haben GNOME 2.26.2 veröffentlicht, das Fehlerkorrekturen sowie aktualisierte Übersetzungen und Dokumentation bringt.

Das zweite von drei vorgesehenen Updates für GNOME 2.26 bringt wenige neue Features. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern, aktualisierte Übersetzungen und verbesserte Dokumentation.
Glade erhielt neben Korrekturen auch kleine Verbesserungen. GStreamer besitzt in den Plugins nun ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie GNOME-Entwickler haben GNOME 2.26.2 veröffentlicht, das Fehlerkorrekturen sowie aktualisierte Übersetzungen und Dokumentation bringt.</p>
<p><span id="more-540"></span></p>
<p>Das zweite von drei vorgesehenen Updates für GNOME 2.26 bringt wenige neue Features. Die <a href="http://mail.gnome.org/archives/gnome-announce-list/2009-May/msg00060.html">Veröffentlichung</a> konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern, aktualisierte Übersetzungen und verbesserte Dokumentation.</p>
<p>Glade erhielt neben Korrekturen auch kleine Verbesserungen. GStreamer besitzt in den Plugins nun ein neues Navigations-API für das Abspielen von DVDs, Verbesserungen in playbin2, Unterstützung für neue RIFF-Formate, Unterstützung für weitere Frame-Formate in videoscale. Zudem wurde audioresampler durch Code ersetzt, der auf speexresample beruht. RSTP wurde erweitert, um zusätzliche Header und Optionen zu ermöglichen. Die Bibliothek gstvideo unterstützt jetzt Interlace-Flags. Dazu kommen weitere kleine Verbesserungen. GStreamer selbst unterstützt jetzt Dateien über 4 GB unter Windows und erkennt den Dateityp, wenn andere Methoden fehlschlagen, an der Dateiendung.</p>
<p>Der Quellcode von GNOME 2.26.2 steht auf den Download-Servern des Projektes für die sechs Untereinheiten <a href="http://download.gnome.org/platform/2.26/2.26.2/">Platform</a>, <a href="http://download.gnome.org/desktop/2.26/2.26.2/">Desktop</a>, <a href="http://download.gnome.org/mobile/2.26/2.26.2/">Mobile</a>, <a href="http://download.gnome.org/devtools/2.26/2.26.2/">Devtools</a>, <a href="http://download.gnome.org/admin/2.26/2.26.2/">Admin</a> und <a href="http://download.gnome.org/bindings/2.26/2.26.2/">Bindings</a> bereit. Zum Compilieren kann man <a href="http://download.gnome.org/teams/releng/2.26.2/">jhbuild</a> verwenden. Binärpakete werden von verschiedenen Distributoren bereitgestellt.</p>
<p>Ein weiteres Update von GNOME 2.26 sollen noch folgen. 2.26.3 soll am 1. Juli veröffentlicht werden. Die Entwicklung von <a href="http://live.gnome.org/TwoPointTwentyseven">GNOME 2.28</a> hat bereits begonnen, nachdem GNOME wie geplant die <a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/13959.html">Umstellung auf Git</a> als Versionsverwaltungssystem vollzogen hatte. GNOME 2.28 soll am 23. September fertig sein. Anders als früher ist die Planung bis zu GNOME 2.30 abgeschlossen, das GNOME 3.0 genannt wird, wenn alles gut geht. Diese Version soll am 31. März 2010 erscheinen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14218.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/gnome-2262/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox 2.2 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/virtualbox-22-veroffentlicht</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/virtualbox-22-veroffentlicht#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Die Virtualisierungslösung VirtualBox führt in Version 2.2 die Unterstützung für OVF, Host-Networking und eine verbesserte Speichernutzung ein.

Die größte Neuerung in Version 2.2 stellt wohl die Unterstützung des Open Virtualization Formats (OVF) der Distributed Management Task Force (DMTF) dar. Damit soll es auch unter VirtualBox möglich sein, virtuelle Maschinen in einem einheitlichen Format zu verarbeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie Virtualisierungslösung VirtualBox führt in Version 2.2 die Unterstützung für OVF, Host-Networking und eine verbesserte Speichernutzung ein.</p>
<p><span id="more-537"></span></p>
<p>Die größte <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Changelog">Neuerung in Version 2.2</a> stellt wohl die Unterstützung des Open Virtualization Formats (OVF) der Distributed Management Task Force (DMTF) dar. Damit soll es auch unter VirtualBox möglich sein, virtuelle Maschinen in einem einheitlichen Format zu verarbeiten und zu »Virtual Appliances« zusamenzufügen. Unter anderem wird OVF von VMware und Microsoft unterstützt.</p>
<p>Des weiteren unterstützt die aktuelle Version einen neuen Netzwerkmodus unter dem Namen »Host-only Networking«. Das neue Modus stellt eine hybride Lösung zwischen den bereits bestehenden Modi »Bridged« und »Internal« dar. Ferner können Gastsysteme nun bis zu 16 GB RAM verwenden. Unter Linux und OpenSolaris wird beschleunigte 3D-Grafik via OpenGL unterstützt.</p>
<p>Weitere Neuerungen von VirtualBox 2.2 stellen ein neues C-API, Hypervisor-Optimierungen sowie eine experimentelle Unterstützung für USB und Shared Folders unter Solaris dar.</p>
<p>Die ursprünglich von Innotek entwickelte und nun <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/12325.html">zu Sun gehörende</a> Lösung gehört zu der Riege der führenden Virtualisierungsplattformen für Linux, Mac OS, Solaris und Windows. Während der Quellcode der »VirtualBox Open Source Edition« (OSE) unter der GPL steht, ist die erweiterte binäre Version der Applikation nur für den privaten Gebrauch oder in Bildungseinrichtungen kostenlos. Alle Versionen können frei von der Downloadseite heruntergeladen werden.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14053.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/virtualbox-22-veroffentlicht/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>KOffice 2.0 RC1 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/koffice-20-rc1-veroffentlicht</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/koffice-20-rc1-veroffentlicht#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=535</guid>
		<description><![CDATA[Das KOffice-Team hat nach sieben Betaversionen den ersten Veröffentlichungskandidaten der kommenden KOffice-Version 2.0 präsentiert.

Von der Veröffentlichung erhoffen sich die Entwickler des Bürosoftwarepakets KOffice letzte Rückmeldungen von Anwendern und Entwicklern. Die Änderungen gegenüber der letzten Betaversion beschränken sich weitgehend auf Korrekturen.
KOffice 2.0 wird nach den Angaben der Entwickler sehr viel flexibler als KOffice 1.6 sein, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>as KOffice-Team hat nach sieben Betaversionen den ersten Veröffentlichungskandidaten der kommenden KOffice-Version 2.0 präsentiert.</p>
<p><span id="more-535"></span></p>
<p>Von der Veröffentlichung erhoffen sich die Entwickler des Bürosoftwarepakets <a href="http://www.koffice.org/">KOffice</a> letzte Rückmeldungen von Anwendern und Entwicklern. Die <a href="http://www.koffice.org/announcements/changelog-2.0-rc1.php">Änderungen</a> gegenüber der letzten Betaversion beschränken sich weitgehend auf Korrekturen.</p>
<p>KOffice 2.0 wird nach den Angaben der Entwickler sehr viel flexibler als KOffice 1.6 sein, doch es werden anfänglich noch einige Komponenten und einzelne Features fehlen, wie bereits lange bekannt ist. Die Liste der enthaltenen Komponenten bleibt unverändert seit den letzten Betaversionen. Stabil genug für die offizielle Veröffentlichung sind nach Ansicht der Entwickler die Textverarbeitung KWord, die Tabellenkalkulation KSpread, die Präsentationsanwendung KPresenter, das Zeichenprogramm Krita, das Vektorgrafikprogramm Karbon und die Projektverwaltungs-Software KPlato. Hingegen werden das Datenbankprogramm Kexi und der Diagramm-Editor Kivio voraussichtlich erst in KOffice 2.1 wieder dabei sein. Das von allen Komponenten verwendete Plugin KChart ist ebenfalls Bestandteil der Veröffentlichung.</p>
<p>Entscheidende Neuerungen in KOffice 2.0 gegenüber 1.6 sind unter anderem die stärkere Integration der Komponenten, vereinheitlichtes Aussehen und Bedienung, Plattformunabhängigkeit und die Verwendung von ODF als Dateiformat unter Verzicht auf ein eigenes Dateiformat. Die stärkere Integration der Komponenten setzt auf die Flake-Shapes als zentrales Konzept. Ein Flake Shape ist ein Bereich beliebiger Form, der von jeder KOffice-Anwendung verwendet werden kann, beispielsweise eine beliebig geformte Bitmap-Grafik in KWord, eine Vektorgrafik in Krita oder Diagramme in Karbon. Laut den Entwicklern besteht damit die Möglichkeit, neue Anwendungen für spezielle Probleme oder Zielgruppen ziemlich schnell zu produzieren.</p>
<p>Die Oberfläche von KOffice 2.0 soll besser an Bildschirme im Breitformat angepasst sein. Neben dem Arbeitsbereich gibt es eine Seitenleiste, an die man Werkzeuge andocken kann. Die Werkzeuge können jedoch auch lösgelöst werden und als eigenes Fenster existieren. Die Suite merkt sich die GUI-Einstellungen und stellt sie beim nächsten Programmstart wieder her. KOffice 2.0 läuft unter jedem Window-Manager, es benötigt nur die grundlegenden KDE-Bibliotheken sowie Qt 4.5 und lcms 1.18. Ferner läuft es unter Mac OS X und, mit Ausnahme von Krita, unter Windows. Die Unterstützung von OpenSolaris und anderen Unix-Systemen ist geplant.</p>
<p>Die neue Betaversion von KOffice steht ab sofort zum <a href="http://www.koffice.org/releases/2.0rc1-release.php">Download</a> bereit. Binärpakete gibt es derzeit für Debian Experimental, Kubuntu 9.04, Opensuse 10.3, 11.0, 11.1 und Factory und PLD Linux.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14052.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/koffice-20-rc1-veroffentlicht/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Linux-Kernel 2.6.30 tritt in die Testphase ein</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/linux-kernel-2630-tritt-in-die-testphase-ein</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/linux-kernel-2630-tritt-in-die-testphase-ein#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[Linux-Initiator Linus Torvalds hat die Kernel-Version 2.6.30-rc1 freigegeben, die weitere neue Dateisysteme enthält.

Der Testpatch ist so groß wie der für Linux 2.6.29. Wie Torvalds anmerkt, ist allerdings ein Drittel dieser Änderungen auf neue experimentelle Treiber zurückzuführen, die aus dem staging-Kernelbaum übernommen wurden. Diese Treiber, liebevoll als »Crap« bezeichnet, sind nicht zur allgemeinen Nutzung empfohlen, sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">L</span></strong>inux-Initiator Linus Torvalds hat die Kernel-Version 2.6.30-rc1 freigegeben, die weitere neue Dateisysteme enthält.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
<p>Der Testpatch ist so groß wie der für Linux 2.6.29. Wie Torvalds <a href="http://lkml.indiana.edu/hypermail/linux/kernel/0904.0/03584.html">anmerkt</a>, ist allerdings ein Drittel dieser Änderungen auf neue experimentelle Treiber zurückzuführen, die aus dem staging-Kernelbaum übernommen wurden. Diese Treiber, liebevoll als »Crap« bezeichnet, sind nicht zur allgemeinen Nutzung empfohlen, sollen aber durch die frühe Aufnahme in den Kernel mehr Tests und Korrekturen erfahren.</p>
<p>Von den sonstigen bisherigen Änderungen sind nochmals ein Drittel neue oder aktualisierte Treiber. Neue Dateisysteme beginnen allmählich zu einer Tradition zu werden, und so wird Linux 2.6.30 zum einen das Dateisystem nilfs2 enthalten, das eine Log-Struktur aufweist und Snapshots unterstützt. exofs hingegen ist ein Dateisystem, das auf einen externen <a href="http://open-osd.org/">Objektspeicher</a>, eine neue Art von SCSI-Geräten, aufsetzt, nicht auf ein traditionelles Blockgerät. exofs wurde von einer älteren Version von ext2 abgeleitet. Ferner wurde eine Infrastruktur für einen Dateisystem-Cache geschaffen, die es ermöglicht, Dateien von Netzwerk-Dateisystemen lokal zwischenzuspeichern und dadurch die Geschwindigkeit zu erhöhen. NFS und AFS können von dieser bereits Gebrauch machen.</p>
<p>Updates gab es auch bei btrfs, das weniger Platz auf dem Stack benötigen soll, reiserfs und anderen. Im Dateisystem ext3 wurde die Standard-Mount-Option für die Daten-Schreibreihenfolge auf »data=writeback« gesetzt und eine Konfigurations-Option für das Beibehalten der bisherigen Verhältnisse hinzugefügt. »data=writeback« bringt die höchste Geschwindigkeit, kann aber bei einem Ausfall dazu führen, dass Daten noch nicht geschrieben wurden. Das Zeitfenster beträgt bei ext3 jedoch nur fünf Sekunden. Gleichzeitig wurden die lange bemängelte Geschwindigkeit des fsync-Aufrufs verbessert sowie weitere Optimierungen implementiert, die aus einer <a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/13938.html">langwierigen Diskussion</a> resultierten, die nach der Freigabe von Linux 2.6.29 nochmals <a href="http://lkml.indiana.edu/hypermail/linux/kernel/0903.3/index.html">intensiviert wurden</a>. Die damit in Zusammenhang stehenden Datensicherheits-Probleme bei ext4, bei dem bei ähnlichem Verhalten das Zeitfenster 120 Sekunden lang ist, wurden reduziert. Ein Aufruf von rename oder close setzt die verzögerte Allozierung von Blöcken unter bestimmten Bedingungen außer Kraft.</p>
<p>Eine weitere Änderung ist, dass die Mount-Option »relatime« nun die Standard-Option ist. Sie verhindert, dass die Zugriffszeiten auf eine Datei bei jedem Zugriff aktualisiert werden. Ohne die Option hat jeder Lesezugriff auch einen Schreibzugriff durch die Aktualisierung des Inodes zur Folge. Doch es gibt so gut wie keine Anwendung, die diese Information benötigt, so dass diese lediglich eine Verschwendung von Ressourcen und Energie darstellt. Mit »relatime« wird die Information nur noch aktualisiert, wenn ohnehin Schreibzugriffe stattfinden, aber mindestens einmal am Tag.</p>
<p>Unter den vielen weiteren Änderungen befindet sich eine <a href="http://lwn.net/Articles/227937/">Integritätsverwaltung</a>, die TPM-Hardware nutzt und mit der unter anderem die Integrität von Dateien sichergestellt werden kann. Das Sicherheitsmodul <a href="http://lwn.net/Articles/277833/">TOMOYO Linux</a>, das ähnlich wie AppArmor arbeiten, wurde aufgenommen. Die Zusammenführung des 32- und 64-Bit-Codes der x86-Architektur ging weiter. Zahlreiche Treiber kamen hinzu und viele Aufräumarbeiten wurden vorgenommen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14049.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/linux-kernel-2630-tritt-in-die-testphase-ein/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice.org 3.1 verspätet sich</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/openofficeorg-31-verspatet-sich</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/openofficeorg-31-verspatet-sich#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Entgegen der ursprünglichen Planungen wird die kommende Version der freien Office-Suite OpenOffice.org 3.1 um eine Woche verschoben und ein weiterer Release-Kandidat veröffentlicht.

Ginge es nach den ursprünglichen Plänen der Entwickler, so würden die Anwender bereits am 15. April die neue stabile Version in den Händen halten. Laut Aussage des Projektes wurden allerdings in der letzten Testversion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">E</span></strong>ntgegen der ursprünglichen Planungen wird die kommende Version der freien Office-Suite OpenOffice.org 3.1 um eine Woche verschoben und ein weiterer Release-Kandidat veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
<p>Ginge es nach den <a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/14028.html">ursprünglichen Plänen</a> der Entwickler, so würden die Anwender bereits am 15. April die neue stabile Version in den Händen halten. Laut Aussage des Projektes wurden allerdings in der letzten Testversion von OpenOffice.org 3.1 <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/ReleaseStatus_Minutes#2009-04-06">noch Fehler</a> gefunden, die das Team noch bis zur offiziellen Freigabe beheben will. Unter anderem soll noch die writer2latex-Erweiterung aus dem Paket entfernt werden. Als Konsequenz der letzten Arbeiten wird sich die Freigabe deshalb um mindestens eine Woche verschieben. Der angepeilte neue Freigabetermin ist der 23. April.</p>
<p>Die Version 3.1 der freien Office-Suite OpenOffice.org wird <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/OOoRelease31">umfangreiche Neuerungen</a> bringen. So wird für die Darstellung von Grafikelementen Antialiasing verwendet. Ferner wurde die Platzierung von Bildern verbessert. Das Sperren von Dateien wurde darüber hinaus weiter ausgebaut. So wird der Benutzer beim Öffnen eines bereits verwendeten Dokuments über das Netzwerk gewarnt und über den aktuellen Bearbeiter informiert.</p>
<p>Weitere Neuerungen werden die einzelnen Komponenten der Suite erfahren. Nutzer von Writer werden sich über eine verbesserte Rechtschreibung freuen. Das Framework wurde erweitert und ermöglicht nun auch die Nutzung von Erweiterungen wie »<a href="http://www.languagetool.org/">LanguageTool</a>«. Damit wird es möglich sein, nicht nur die Rechtschreibung eines Dokuments zu überprüfen, sondern auch grammatikalische und stilistische Stolpersteine zu umgehen. Die Kommentarfunktion wurde weiter ausgebaut.</p>
<p>Die Calc-Komponente weist Verbesserungen in der Benutzung auf. Unter anderem wurde der Status-Bar ein Slider für Zoom-Funktionen spendiert. Die Sortierung der Tabelleninhalte soll nun logischer ausfallen. Weitere Neuerungen gibt es in Chart, das nun eine flexiblere Positionierung der Achsen erlaubt, in Impress und der Datenbankkomponente Base. OpenOffice.org 3.1 wird auch weitere Lokalisierungen mit sich bringen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14045.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/openofficeorg-31-verspatet-sich/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.6 kommt 2010</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/firefox-36-kommt-2010</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/firefox-36-kommt-2010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Die auf Firefox 3.5 folgende Version 3.6 wird unter dem Codenamen »Namoroka« entwickelt werden. Ob die Versionsnummer 3.6 bestehen bleibt, steht noch nicht fest, denn das Projekt könnte ebenso in Firefox.next umbenannt werden. Als geplante Ziele für den neuen Firefox nennt Mozilla eine gesteigerte Geschwindigkeit. Der Browser soll schneller starten, Tabs fixer öffnen und reaktionsfreudiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie auf Firefox 3.5 folgende Version 3.6 wird unter dem Codenamen »Namoroka« entwickelt werden. Ob die Versionsnummer 3.6 bestehen bleibt, steht noch nicht fest, denn das Projekt könnte ebenso in Firefox.next umbenannt werden. Als geplante Ziele für den neuen <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> nennt Mozilla eine gesteigerte Geschwindigkeit. Der Browser soll schneller starten, Tabs fixer öffnen und reaktionsfreudiger in der Interaktion mit den Nutzern sein.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Der zukünftige Firefox soll sich besser personalisieren und an den Geschmack der Anwender anpassen lassen. Die aufgabenbasierte Navigation soll Anwendern erlauben, Tabs, Verläufe und Downloads gemäß ihren Absichten zu organisieren. Webbasierte Aufgaben sollen sich ausführen lassen, ohne Webseiten besuchen zu müssen. Die zunehmend beliebter werdenden Webanwendungen sollen besser unterstützt werden und der neue Firefox soll sich besser ins Betriebssystem integrieren und mit dessen Ressourcen, beispielsweise Wörterbücher, interagieren.</p>
<p>Namoroka wird auf der Gecko-Engine 1.9.2 basieren und soll bis Mitte 2010 fertig gestellt werden. Zwei Monate sind für Ideen und Prototypen eingeplant, danach folgt eine fünfmonatige Entwicklungsphase und letztendlich die Endphase, in welcher Fehler eliminiert werden.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14043.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/firefox-36-kommt-2010/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mandriva 2009.1 Spring RC2</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/mandriva-20091-spring-rc2</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/mandriva-20091-spring-rc2#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=527</guid>
		<description><![CDATA[Mandriva hat unter dem Namen 2009.1 Spring RC2 den zweiten Veröffentlichungskandidaten von Mandriva Linux 2009.1 freigegeben.

Mandriva Linux 2009 Spring (2009.1) soll am 29. April 2009 erscheinen. Die Entwickler haben jetzt den zweiten und voraussichtlich letzten Veröffentlichungskandidaten herausgebracht. In dieser Version ist das geänderte Design von Mandriva 2009 Spring zu einem großen Teil fertiggestellt, zudem wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">M</span></strong>andriva hat unter dem Namen 2009.1 Spring RC2 den zweiten Veröffentlichungskandidaten von Mandriva Linux 2009.1 freigegeben.</p>
<p><span id="more-527"></span></p>
<p>Mandriva Linux 2009 Spring (2009.1) soll am 29. April 2009 erscheinen. Die Entwickler haben jetzt den zweiten und voraussichtlich letzten Veröffentlichungskandidaten herausgebracht. <a href="http://wiki.mandriva.com/de/2009.1_RC_2">In dieser Version</a> ist das geänderte Design von Mandriva 2009 Spring zu einem großen Teil fertiggestellt, zudem wurden viele Desktop-Komponenten, insbesondere <a href="http://www.pro-linux.de/cgi-bin/DBApp/check.cgi?ShowApp..3229.100">KDE</a> 4.2.2 und <a href="http://www.pro-linux.de/cgi-bin/DBApp/check.cgi?ShowApp..52.100">GNOME</a> 2.26, aktualisiert. Der Kernel ist nun in der offiziellen Version 2.6.29 dabei. Das Dateisystem ext4 ist eine Option, und es kann auch von ext4-Partitionen gebootet werden.</p>
<p>Für das experimentelle Feature <a href="http://wiki.mandriva.com/de/2009.1_RC_2#Hybrid_ISOs">Hybrid ISOs</a>, das im ersten Veröffentlichungskandidaten erstmals auftauchte, wird eine grafische Oberfläche entwickelt. »Hybrid ISOs« sind ISO-Dateien, die einfach auf einen USB-Stick übertragbar sein sollen, womit sich anschließend ein Rechner installieren lässt. Insbesondere Netbooks, die kein optisches Laufwerk besitzen, werden damit besser erreicht. Momentan muss man den USB-Stick noch an der Kommandozeile einrichten, in wenigen Tagen soll aber eine grafische Oberfläche dafür bereitstehen.</p>
<p>Weitere schon zuvor implementierte Änderungen in der neuen Version von Mandriva sind die erste Stufe von <a href="http://wiki.mandriva.com/en/2009.1-speedboot">Speedboot</a>, LXDE statt IceWM, Integration der grafischen Oberfläche des Programms <a href="http://wiki.mandriva.com/en/Msec">MSEC</a> zur Kontrolle und Verwaltung der Sicherheit des Systems ist ins Mandriva-Kontrollzentrum, automatisches Laden des cbc-Moduls für cryptoloop-Verschlüsselung in DiskDrake und einiges mehr.</p>
<p>Ein Update einer existierenden Mandriva-Version auf den Veröffentlichungskandidaten soll im Gegensatz zu früheren Versionen möglich sein. Um den Test und Rückmeldungen zu dem zugehörigen Programm »mdkonline« wird gebeten.</p>
<p>Die Testversion steht in der »Free Edition« als DVD für die x86- und x86_64-Architektur sowie als installierbare Live-CD »One« in den Varianten GNOME und KDE auf einer Reihe von Spiegelservern zum Herunterladen bereit.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14041.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/mandriva-20091-spring-rc2/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Debian bindet FreeBSD-Kern ein</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/debian-bindet-freebsd-kern-ein</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/debian-bindet-freebsd-kern-ein#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Weg zu einem »universellen Betriebssystem« bindet die Debian-Distribution nun neben dem Linux- auch den FreeBSD-Kern offiziell in das Paket ein.

Nachdem Debian bereits die Basis für verschiedene Distributionen darstellt, entwickelt sich die Distribution nun auch zum Fundament für andere Betriebssysteme. Bereits seit geraumer Zeit existieren Varianten von Debian, die nicht nur diverse Architekturen unterstützen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">A</span></strong>uf dem Weg zu einem »universellen Betriebssystem« bindet die Debian-Distribution nun neben dem Linux- auch den FreeBSD-Kern offiziell in das Paket ein.</p>
<p><span id="more-525"></span></p>
<p>Nachdem <a href="http://www.debian.org/">Debian</a> bereits die Basis für verschiedene Distributionen darstellt, entwickelt sich die Distribution nun auch zum Fundament für andere Betriebssysteme. Bereits seit geraumer Zeit existieren Varianten von Debian, die nicht nur diverse Architekturen unterstützen, sondern auch alternative Kernel anbieten. So finden sich auf der <a href="http://www.debian.org/ports/">Ports-Seite des Projektes</a> neben der Linux-Variante Hurd-, NetBSD- und FreeBSD-Versionen. Auch die Solaris-Version »<a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/12318.html">Nexenta</a>« basiert auf Debian. Keine der Versionen stellte allerdings einen offiziellen Bestandteil der Distribution dar.</p>
<p>Wie das Team am Sonntag <a href="http://lists.debian.org/debian-devel-announce/2009/04/msg00001.html">bekannt gab</a>, wurde der FreeBSD-Port von Debian nun auch in den Unstable-Zweig der Distribution aufgenommen. Damit unterstützt die freie Distribution nun erstmals offiziell neben dem Linux- auch einen weiteren Kernel. <a href="http://www.debian.org/ports/kfreebsd-gnu/">Kfreebsd</a> enthält neben dem FreeBSD-Kernel eine Vielzahl von Debian-Paketen und unterstützt die Architekturen x86 und x86_64. Speziell angepasste Pakete können ab sofort direkt von dem <a href="ftp://ftp.debian.org/debian/dists/unstable/main/">Unstable-Zweig</a> der Distribution heruntergeladen werden.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14037.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/debian-bindet-freebsd-kern-ein/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Novell-Entlassungen treffen auch OpenSuse</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/novell-entlassungen-treffen-auch-opensuse</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/novell-entlassungen-treffen-auch-opensuse#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Nach noch nicht offiziell bestätigten Angaben sind unter den hundert von Novell entlassenen Mitarbeitern dreißig, die an OpenSuse arbeiteten.

Eine Mitteilung von Novell, die nicht viel Aufmerksamkeit erregte, kündigte früher in diesem Monat an, drei Prozent der Belegschaft, rund hundert Personen, aufgrund der schlechten Wirtschaftslage zu entlassen.
Sollte sich die Zahl der Entlassenen bestätigen, so haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">N</span></strong>ach noch nicht offiziell bestätigten Angaben sind unter den hundert von Novell entlassenen Mitarbeitern dreißig, die an OpenSuse arbeiteten.</p>
<p><span id="more-521"></span></p>
<p>Eine Mitteilung von Novell, die nicht viel Aufmerksamkeit erregte, kündigte früher in diesem Monat an, drei Prozent der Belegschaft, rund hundert Personen, aufgrund der schlechten Wirtschaftslage zu entlassen.</p>
<p>Sollte sich die Zahl der Entlassenen bestätigen, so haben die Entlassungen das OpenSuse-Projekt weit überdurchschnittlich betroffen. Die 30 Entlassungen entsprächen zwanzig Prozent der zur Zeit 150 Mitarbeiter, die für Novell an OpenSuse arbeiten. Manche Publikationen sehen darin ein <a href="http://www.linux-magazine.com/online/news/novell_opensuse_development_ebbing">Abrücken von OpenSuse</a> bei Novell. Offiziell behauptete das Unternehmen, das 1,1 Milliarden US-Dollar auf der Bank hat, dass OpenSuse nicht betroffen sei und das die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft, Entwicklern und Partnern ausgebaut werden solle.</p>
<p>Offenbar wurde in Mailinglisten und Blogs heftige Kritik an Novell laut, die jetzt Pascal Bleser und Bryen Yunashko, beide Mitglieder im OpenSuse-Vorstand, aber keine Novell-Mitarbeiter, zu einem <a href="http://article.gmane.org/gmane.linux.suse.opensuse.project/1681">offenen Brief an die OpenSuse-Gemeinschaft</a> veranlassten. Dieser bestätigt, dass zumindest einige OpenSuse-Entwickler von der Entlassung betroffen sind. Sie sprechen den Betroffenen ihr Bedauern aus, glauben aber, dass Novell OpenSuse weiter unterstützt. Sie bezeichnen die Entlassenen als ihre Freunde und wünschen ihnen, schnell wieder einen Job zu finden. Ihre Hoffnung, dass die Entlassenen weiter an OpenSuse arbeiten, könnte jedoch als zynisch empfunden werden.</p>
<p>In wenigen Tagen muss Novell seine aktuellen Quartalszahlen veröffentlichen. Möglicherweise gehen aus dem Quartalsbericht an die Börsenaufsicht weitere Informationen zu den Entlassungen hervor.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/13839.html</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.linux-nachrichten.com/novell-entlassungen-treffen-auch-opensuse/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
