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	<title>Linux Nachrichten - News und Meldungen rund um Linux / Open Source</title>
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	<description>Nachrichten, News und Neuigkeiten rund um Linux und Open Source Software</description>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:00:41 +0000</pubDate>
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		<title>FreeBSD 7.1 freigegeben</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/freebsd-71-freigegeben</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Release-Team von FreeBSD hat die offizielle Version von FreeBSD 7.1 veröffentlicht.

Die Release-Notes für FreeBSD 7.1 geben die wichtigsten Änderungen an. Der Kernel-Debugger ddb erhielt Verbesserungen, die ihm ein Aufzeichnen und Abspeichern von Ausgaben ermöglichen sowie einfache Skripte erlauben. Kernel-Dumps können in einem neuen Textdump-Format geschrieben werden. Der in FreeBSD 7.0 eingeführte ULE-Scheduler wurde zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>as Release-Team von FreeBSD hat die offizielle Version von FreeBSD 7.1 veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-456"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.freebsd.org/releases/7.1R/relnotes.html">Release-Notes für FreeBSD 7.1</a> geben die wichtigsten Änderungen an. Der Kernel-Debugger ddb erhielt Verbesserungen, die ihm ein Aufzeichnen und Abspeichern von Ausgaben ermöglichen sowie einfache Skripte erlauben. Kernel-Dumps können in einem neuen Textdump-Format geschrieben werden. Der in FreeBSD 7.0 eingeführte ULE-Scheduler wurde zum Standard auf amd64 und i386.</p>
<p>Von Solaris wurde das DTrace-Framework zur Nutzung im Kernel importiert. Der Client für den NFS Lock Manager (NLM) wurde erneuert.</p>
<p>Eine Änderung im Bootloader ermöglicht nun, FreeBSD von USB-Geräten zu booten. Mit dem GPT-Bootloader kann man ferner von einer Festplatte mit GPT-Label booten. Die USB-Unterstützung wurde mit neuen Treibern für die PCMCIA-Smartcard-Leser Omnikey CardMan 4040 und die seriellen Adapter mit Silicon Laboratories CP2101/CP2102-Chips erweitert. Letztere stammen von OpenBSD.</p>
<p>Der Treiber für Adaptec AdvancedRAID kann nun mit Partitionen über 2 TB umgehen und der Highpoint-Treiber wurde aktualisiert. Neu, aber nicht aktiviert ist ein Treiber für Ethernet-Adapter von Atheros. Einige weitere Treiber wurden erweitert. Einige grundlegende Tools erhielten neue Optionen. Einige andere mitgelieferte Programme, die nicht direkt zum System gehören, wurden aktualisiert, darunter AMD, awk, BIND, bzip2, CVS, hostapd, ncurses, NTP, OpenPAM, OpenSSH, tzdata und wpa_supplicant.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/13641.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>freiesMagazin 01/2009 erschienen</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/freiesmagazin-012009-erschienen</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/freiesmagazin-012009-erschienen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 17:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Januarausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.

Die Januarausgabe kommt mit der Rekordzahl von 63 im Querformat gesetzten Seiten. Die hohe Seitenzahl wird durch einen langen Artikel über OpenSolaris 2008.11 und die bereits auf Pro-Linux erschienenen Vorstellungen der Distributionen Ubuntu 8.10 und Fedora 10 erreicht. Drei Seiten sind den Leserbriefen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie Januarausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.</p>
<p><span id="more-453"></span></p>
<p>Die Januarausgabe kommt mit der Rekordzahl von 63 im Querformat gesetzten Seiten. Die hohe Seitenzahl wird durch einen langen Artikel über OpenSolaris 2008.11 und die bereits auf Pro-Linux erschienenen Vorstellungen der Distributionen Ubuntu 8.10 und Fedora 10 erreicht. Drei Seiten sind den Leserbriefen vorbehalten. Weitere zwölf Seiten rekapitulieren die Nachrichten des letzten Monats. Die Nachrichtenrubrik ist aufgeteilt in »Distributionen aktuell«, »Neues aus der Welt der Mobilgeräte«, »Nachrichtenschnippsel«, »Kernel-Rückblick« und einige einzelne Artikel.</p>
<p>Die Artikel in dieser Ausgabe sind im Einzelnen »Installation und Einrichtung von Avant Window Navigator«, »Projektvorstellung Opera«, »Das neue Sonnensystem ­ Ein Blick auf OpenSolaris 2008.11«, »Ubuntu 8.10 ­ Die neue Version Intrepid Ibex vorgestellt« und »Die zehnte Fedora-Ausgabe vorgestellt«.</p>
<p>Vor Weihnachten haben die Herausgeber von freiesMagazin eine <a href="http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-umfrage-startet">Umfrage</a> begonnen, mit der sie Feedback zu der Themen-Zusammenstellung des Magazins suchen.</p>
<p>Das Magazin kann als PDF-Datei <a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2009/freiesMagazin-2009-01.pdf">vom FTP-Server</a> oder <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2009/freiesMagazin-2009-01.pdf">per HTTP</a> angesehen oder heruntergeladen werden. Neben der PDF-Version sind zwei für Mobilgeräte geeignete HTML-Versionen verfügbar, eine <a href="http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2009-01-bilder.html">mit Bildern</a> und eine <a href="http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2009-01.html">ohne Bilder</a>. Beide können aber auch mit normalen Browsern betrachtet werden.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/13640.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stagniert OpenOffice.org?</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/stagniert-openofficeorg</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/stagniert-openofficeorg#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 04:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Meeks von Novell sieht bei OpenOffice.org einen Schwund an Entwicklern, der zu einer Stagnation des Projekts führen kann.

Anlässlich der Umstellung der Quellcode-Verwaltung von OpenOffice.org von CVS auf SVN nahm sich Meeks, Mitglied im OpenOffice-Team von Novell, die RCS-Dateien von CVS vor, die die ganze Historie der Änderungen am Quellcode enthalten. Sein Ziel war es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">M</span></strong>ichael Meeks von Novell sieht bei OpenOffice.org einen Schwund an Entwicklern, der zu einer Stagnation des Projekts führen kann.</p>
<p><span id="more-450"></span></p>
<p>Anlässlich der Umstellung der Quellcode-Verwaltung von OpenOffice.org von CVS auf SVN nahm sich Meeks, Mitglied im OpenOffice-Team von Novell, die RCS-Dateien von CVS vor, die die ganze Historie der Änderungen am Quellcode enthalten. Sein Ziel war es, die Anzahl der Änderungen über die Zeit und die Zahl der beteiligten Entwickler zu ermitteln.</p>
<p>Es ist zu bezweifeln, dass Meeks von einem neutralen Standpunkt aus operierte. Dazu kommt die Schwierigkeit, aus den vorhandenen Daten die gesuchten Informationen zuverlässig zu ermitteln. So räumt auch Meeks ein, dass seine Analyse Fehler enthalten könnte. Zur Messung der Änderungsrate zog er nur die Zahl der geänderten oder hinzugefügten Dateien heran. Dieses Maß ist an sich schon nicht sehr zuverlässig; es ignoriert auch Löschungen von Code, die im Rahmen von Aufräumarbeiten ja durchaus wünschenswert sind. Dennoch zeigen die Daten eine gewisse Tendenz, die jedoch noch verifiziert werden müsste.</p>
<p>Eine Grafik zeigt beispielsweise die Anzahl der aktiven Entwickler sortiert nach Arbeitgeber. Die weitaus meisten Beiträge kommen demnach von Sun-Entwicklern, doch ist deren Zahl 2005 von etwa 50 auf 30 geschrumpft und in letzter Zeit noch weiter gefallen. Im Gegenzug ist die Zahl der externen Entwickler, einschließlich der zwei bis fünf Entwickler von Novell, die zu OpenOffice.org beitragen, nur leicht gestiegen.</p>
<p>Ein ganz anderes Bild zeigt beispielsweise der Linux-Kernel, bei dem sich eine größere Zahl von Firmen die Entwicklung teilen und viele unabhängige Entwickler mitwirken. Insgesamt bedeutet das für Meeks, dass das Projekt ziemlich krank ist. Der Rückzug von Sun aus der Entwicklung wird nicht durch unabhängige Entwickler kompensiert. Für Meeks liegt das daran, dass die Projektstruktur »verknöchert, gelähmt und heuchlerisch« ist. Viele aktive Entwickler wie Novells Kohei Yoshida besitzen kein Stimmrecht. Das Projekt sollte laut Meeks neu organisiert und von Sun getrennt werden. Da dies unwahrscheinlich sei, sollten die Entwickler lieber am Fork <a href="http://go-oo.org/">Go-OO</a> mitarbeiten.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13635.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian-Entwickler stimmen für schnelle Freigabe von Debian 5.0</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/debian-entwickler-stimmen-fur-schnelle-freigabe-von-debian-50</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/debian-entwickler-stimmen-fur-schnelle-freigabe-von-debian-50#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 04:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg für Debian 5.0 »Lenny« scheint frei zu sein - die Debian-Entwickler haben sich klar dagegen ausgesprochen, sich von unfreier Firmware stoppen zu lassen.

In einer in mancher Hinsicht unglücklich verlaufenen Abstimmung, die gar den Rücktritt des langjährigen Projektsekretärs nach sich zog, waren die Debian-Entwickler aufgerufen, zu entscheiden, ob vor der Veröffentlichung von Debian 5.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>er Weg für Debian 5.0 »Lenny« scheint frei zu sein - die Debian-Entwickler haben sich klar dagegen ausgesprochen, sich von unfreier Firmware stoppen zu lassen.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<p>In einer in mancher Hinsicht unglücklich verlaufenen <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/13595.html">Abstimmung</a>, die gar den <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/13611.html">Rücktritt des langjährigen Projektsekretärs</a> nach sich zog, waren die Debian-Entwickler aufgerufen, zu entscheiden, ob vor der Veröffentlichung von Debian 5.0 »Lenny« erst alle Probleme mit unfreier Firmware gelöst oder ob diese Probleme zurückgestellt werden sollten.</p>
<p><a href="http://www.debian.org/vote/2008/vote_003">Die Abstimmung</a> sollte ursprünglich am 21. Dezember enden. Da sich diese Frist jedoch als nicht korrekt herausstellte, wurde sie um eine Woche verlängert. Das Ergebnis war ein Sieg für die fünfte der sieben zu wählenden Optionen. Diese besagte unter dem etwas irreführenden Titel »Gehe davon aus, dass Blobs den GPL genügen, falls nichts Gegenteiliges bewiesen wurde«, dass Lenny veröffentlicht werden soll, auch wenn »nicht jedes Bit aussortiert« wurde, wenn »die Firmware von den Originalautoren unter einer Lizenz vertrieben wird, die den DFSG genügt«.</p>
<p>Die Option 1 hingegen, »Bestätigen des Gesellschaftsvertrages«, die eine Verzögerung von Lenny bis zum kompletten Aussondern von unfreier Software und Dokumentation bedeutet hätte, wurde nur von einer Minderheit unterstützt. Anthony Towns <a href="http://lists.debian.org/debian-vote/2008/12/msg00455.html">wies darauf hin</a>, dass Option 5 nur deshalb gewann, weil sie - eine Unregelmäßigkeit in der Abstimmung - keine 3:1-Mehrheit benötigte. Unter Vernachlässigung der 3:1-Mehrheiten hätte Option 2 gewonnen, die jedoch bis auf den letzten Nebensatz identisch mit Option 5 ist.</p>
<p>Ted Ts&#8217;o regte <a href="http://thunk.org/tytso/blog/2008/12/28/debian-philosophy-and-people/">regte in seinem Blog an</a>, den Debian-Gesellschaftsvertrag zu überarbeiten. Besonders die Formulierungen im ersten Absatz »Debian wird zu 100% frei bleiben« und »Wir werden niemals das System von nicht-freien Komponenten abhängig machen« seien zu absolut. So absolut seien nicht einmal die 10 Gebote. Insbesondere sei er bereit, Dokumentation und Firmware zu akzeptieren, die nicht frei sei, solange sie mitgeliefert werden könne. Auch solle Debian sich Verhaltensregeln für die Kommunikation geben, so wie es <a href="http://www.ubuntu.com/community/conduct">Ubuntu vorgemacht habe</a>. Damit Debian erfolgreicher werden könne, müsse es pragmatischer werden und die Philosophie etwas zurückstellen.</p>
<p>Die größte Hürde für Debian 5.0 scheint nun der zweite Veröffentlichungskandidat des Debian-Installers zu sein, der aber bald erscheinen soll. Auch könnten Entwickler versuchen, eine weitere Abstimmung zu erwirken, die Lenny weiter verzögern könnte. Ein solches Verhalten würde allerdings von den meisten Entwicklern als projektschädigend angesehen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13628.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichungskandidat von LSB 4.0</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/veroffentlichungskandidat-von-lsb-40</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/veroffentlichungskandidat-von-lsb-40#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 08:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Linux Foundation hat den ersten Veröffentlichungskandidaten der Linux Standard Base (LSB) 4.0 herausgegeben.

Wie Jeff Licquia von der Linux Foundation mitteilte steht die aktuelle Fassung der Linux Standard Base (LSB) 4.0 an der gleichen Stelle zur Verfügung, an der die endgültige Version 4.0 veröffentlicht wird. Allen Interessenten bleibt nun noch eine kurze Zeit, die Spezifikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie Linux Foundation hat den ersten Veröffentlichungskandidaten der Linux Standard Base (LSB) 4.0 herausgegeben.</p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<p>Wie Jeff Licquia von der Linux Foundation <a href="http://ldn.linuxfoundation.org/blog-entry/lsb-40-release-candidate-1-released">mitteilte</a> steht die aktuelle Fassung der Linux Standard Base (LSB) 4.0 an der gleichen Stelle zur Verfügung, an der die endgültige Version 4.0 veröffentlicht wird. Allen Interessenten bleibt nun noch eine kurze Zeit, die Spezifikationen zu prüfen und Rückmeldungen zu geben.</p>
<p>Die Linux Standard Base (LSB) soll sicherstellen, dass Software unter den verschiedenen Linux-Distributionen einheitlich läuft. Dazu enthält sie eine Reihe von Vorschriften, welche Programme, Bibliotheken und Verzeichnisstrukturen ein LSB-kompatibles Linux-System haben muss. Sie greift dazu auf die POSIX- und Single-Unix-Spezifikation zurück und ergänzt diese teilweise.</p>
<p>Laut den vorläufigen <a href="https://www.linuxfoundation.org/en/ReleaseNotes40">Release Notes</a> bringt die Version 4 der LSB signifikante Änderungen gegenüber den Vorversionen. Sie ist zwar im Wesentlichen eine Erweiterung der Version 3, doch kann neu hinzugefügte Funktionalität auf niedriger Ebene zu Inkompatibilitäten mit der alten Version führen. Die Binärkompatibilität zu älteren Versionen bleibt jedoch in Kraft.</p>
<p>Ein neues »Multi-Version«-SDK (Software Development Kit) soll Entwicklern helfen, Anwendungen gemäß früherer LSB-Spezifikationen (LSB 3.0, 3.1 oder 3.2) zu schreiben, ohne dass sie das SDK ändern müssen. Das SDK ist von nun ab von neuen Versionen der LSB unabhängig. Der ATK Manager wurde zum Anwendungsprüfer weiterentwickelt. Er prüft in einer Testumgebung, wie die Binärdateien mit verschiedenen LSB-zertifizierten Distributionen zusammenarbeiten. Ein neues Paketierungsprogramm erspart das Schreiben von spec-Dateien in einfachen Fällen, in denen ein einfacher Aufruf ausreicht, das Paket zu erzeugen. Die Beispiel-Implementation beruht nun auf der Conary-Technologie von rPath statt Linux from Scratch (LFS). Das dynamische Linken wurde mit einer »Best Effort«-Strategie ausgestattet, die es ermöglichen soll, dass LSB-konforme Anwendungen auch auf nicht LSB-konformen Systemen laufen.</p>
<p>Die Spezifikation macht jetzt Gebrauch von der Stackprüfung in neueren GCC-Versionen. Die PowerPC-Architektur soll nun besser unterstützt werden. Java wurde zur Liste der unterstützten Programmiersprachen hinzugefügt. Für die Verschlüsselung wird auf die Mozilla Network Security Services (NSS) und die Netscape Portable Runtime (NSPR) zurückgegriffen. Desweiteren wurde die Spezifikation auf neue oder aktuellere Bibliotheken, neue Funktionen, neue Tests und neue Kommandos ausgedehnt.</p>
<p>Der Download des Veröffentlichungskandidaten ist von der <a href="https://www.linuxfoundation.org/en/LSB_4.0_Beta">Beta-Seite</a> der LSB möglich.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13628.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Kernel 2.6.28 freigegeben</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/linux-kernel-2628-freigegeben</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/linux-kernel-2628-freigegeben#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[Linus Torvalds hat Version 2.6.28 des Linux-Kernels freigegeben, die zahlreiche Optimierungen und neue Treiber enthält.

Nur zweieinhalb Monate dauerte es dieses Mal, die neue Kernel-Version fertigzustellen. Sie bringt zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen. Gemessen an der komprimierten Größe des Patches von 2.6.27 bringt 2.6.28 die zweitgrößte Zahl von Änderungen bisher. Das Änderungslog ist allerdings kleiner als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">L</span></strong>inus Torvalds hat Version 2.6.28 des Linux-Kernels freigegeben, die zahlreiche Optimierungen und neue Treiber enthält.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<p>Nur zweieinhalb Monate dauerte es dieses Mal, die neue Kernel-Version fertigzustellen. Sie bringt zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen. Gemessen an der komprimierten Größe des Patches von 2.6.27 bringt 2.6.28 die zweitgrößte Zahl von Änderungen bisher. Das Änderungslog ist allerdings kleiner als das der letzten drei Kernelversionen und etwa gleich groß wie das von Linux 2.6.24. Da Linux 2.6.24 genau elf Monate zurückliegt, wurden im Jahr 2008 fünf Kernelversionen veröffentlicht.</p>
<p>Die Änderungen in Linux 2.6.28 betreffen, wie eine <a href="http://article.gmane.org/gmane.linux.kernel/748671">Statistik von Linus Torvalds</a> schon am Anfang des Entwicklungszyklus zeigte, zu zwei Dritteln die Treiber. Zu den wichtigsten Änderungen gehören die <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/13331.html">Freigabe des Dateisystems ext4</a> zur allgemeinen Nutzung, das Hinzufügen der Treiber aus <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/13271.html">Linux-staging</a>, Verbesserungen des i915-Grafiktreibers mit der neuen Speicherverwaltung Graphics Execution Manager (GEM), Verbesserungen der <a href="http://lwn.net/Articles/286472/">Skalierbarkeit der Speicherverwaltung</a>, bessere Ausnutzung des Swaps, Beschleunigung der Speicherverwaltung mit <a href="http://lwn.net/Articles/304188/">VMAP</a>, die Möglichkeit, alle Prozesse eines Containers gemeinsam <a href="http://lwn.net/Articles/287435/">einzufrieren</a> und die Unterstützung von Ultrawideband Radio (UWB) mit Wireless USB und UWB-IP auf dieser Basis.</p>
<p>Der neue Kernel enthält eine Option, um die unteren 64 K des Speichers auszulassen und damit zusammenhängend eine Option, den unteren Speicherbereich auf Veränderungen zu prüfen. Offenbar gibt es Anlass zur Vermutung, dass verschiedene BIOSe diesen Speicherbereich korrumpieren und damit zu Problemen bei Suspend oder zu Abstürzen führen können.</p>
<p>Weitere Neuerungen sind die Hinzufügung eines Subsystems, das die <a href="http://lwn.net/Articles/237104/">Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen für WLAN-Geräte</a> regeln soll, das Phonet-Paketprotokoll von Nokia, das Distributed Switch Architecture-Protokoll, das Protokoll GVRP, Netzwerk-Namespaces in Netfilter, CPU-Hotplug für Xen, <a href="http://lwn.net/Articles/291091/">Tracepoints</a> zum Erstellen von Statistiken, Version 4 des rpcbind-Protokolls und die Erkennung von angeschlossenen Kabeln bei Soundkarten, die das unterstützen.</p>
<p>Über sysfs kann nun eine Festplatte angewiesen werden, ihre Köpfe anzuheben und sich auf einen Aufprall vorzubereiten. In Kombination mit einem Beschleunigungsmesser könnte so versucht werden, Schäden an Festplatten bei einem Fall zu minimieren. Im Krypto-Subsystem wurde ein deterministischer Zufallsgenerator nach ANSI X9.31 A.2.4 implementiert. Mit einem Skript kann man nun eine minimale Policy für SELinux generieren. Ein »Boot Tracer« wurde hinzugefügt, um Entwicklern zu ermöglichen, das Zeitverhalten der Initialisierungs-Aufrufe zu messen und damit die Boot-Geschwindigkeit zu optimieren. Eine Gruppe von Prozessen kann nun mit dem »Container Freezer« als Einheit suspendiert und aufgeweckt werden.</p>
<p>Unter den vielen neuen Treibern, die zum Kernel hinzukamen, findet man den ATA-Chip tx4938ide, serielle Ports von Oxford Semiconductor, Mellanox ConnectX 10 Gbit/s Ethernet, mehr Backlight-Treiber, GPIO NAND Flash, USB VoIP-Telefone mit CM109-Chipsatz, SMSC LAN95XX und Spektrometer von Vernier.</p>
<p>Die Unterstützung für die alte Sun-4-Architektur wurde entfernt, ebenso die für serielle Ports in Coldfire. Auch Interrupt-Balancing für 32-Bit-x86-Systeme gibt es nicht mehr, da dies über externe Programme konfiguriert werden kann.</p>
<p>Eine Liste aller Änderungen enthält das sehr ausführliche <a href="ftp://ftp.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/ChangeLog-2.6.28">Changelog</a>. Die Seite Kernelnewbies.org hat eine <a href="http://kernelnewbies.org/LinuxChanges">übersichtliche Zusammenfassung der Änderungen</a> veröffentlicht. Die aktuelle Version von Linux kann von kernel.org und zahlreichen Spiegelservern in Form von Patches oder tar-Paketen <a href="http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/">heruntergeladen werden</a>.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13627.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian GNU/Linux 4.0r6</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/debian-gnulinux-40r6</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/debian-gnulinux-40r6#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linux-nachrichten.com/?p=438</guid>
		<description><![CDATA[Das Debian-Projekt hat die sechste Aktualisierung des stabilen Zweiges seiner Distribution herausgegeben.

Mit der Herausgabe von Debian GNU/Linux »Etch« 4.0r6 fasst Debian wichtige Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates der letzten Monate zusammen. Etwa dreißig Sicherheitsupdates und ein Dutzend Korrekturen von schwerer wiegenden Fehlern wurden in die neue Version aufgenommen.
In diesem Update hält sich Debian wieder an die Richtlinie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>as Debian-Projekt hat die sechste Aktualisierung des stabilen Zweiges seiner Distribution herausgegeben.</p>
<p><span id="more-438"></span></p>
<p>Mit der Herausgabe von <a href="http://www.debian.org/releases/stable/">Debian GNU/Linux »Etch« 4.0r6</a> fasst Debian wichtige <a href="http://release.debian.org/stable/4.0/4.0r6/">Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates</a> der letzten Monate zusammen. Etwa dreißig Sicherheitsupdates und ein Dutzend Korrekturen von schwerer wiegenden Fehlern wurden in die neue Version aufgenommen.</p>
<p>In diesem Update hält sich Debian wieder an die Richtlinie, in einer stabilen Version niemals eine Version einer Software durch eine neuere Version zu ersetzen. Aus diesem Grund wurden fünf nicht mehr akzeptable Pakete aus der Distribution entfernt. Der Freepascal-Compiler fpc und die davon abhängigen Pakete gearhead, imapcopy wurden wegen eines mutmaßlichen <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=506977">Copyright-Problems</a> entfernt. Anwender von Freepascal können auf die in Debian 5.0 enthaltene Version 2.2.2 ausweichen, bei der alle problematischen Stellen neu implementiert wurden. Ferner wurden die Pakete astrolog (Lizenzprobleme und nicht gewartet) sowie youtube-dl (nicht mehr funktionsfähig) entfernt.</p>
<p>Bestehende Debian-Systeme, die über das Netz aktualisiert werden, sind von dem Update kaum betroffen, da alle relevanten Sicherheitsupdates sowieso bereits installiert sein sollten. Für Neuinstallationen sollen in Kürze neue Bootmedien auf zahlreichen <a href="http://www.debian.org/mirror/list">Mirror-Servern</a> bereit stehen. Auch ältere Medien können weiter verwendet werden, haben jedoch bei einem nachfolgenden Online-Update eine größere Zahl von Updates zur Folge.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13612.html</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>GNOME 2.25.3 erschienen</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/gnome-2253-erschienen</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwicklungszyklus zu GNOME 2.26 wurde mit GNOME 2.25.3 fortgesetzt, das eine Woche später erschien als geplant.

Version 2.25.3 richtet sich an Entwickler und sollte von normalen Anwendern nicht eingesetzt werden. Die größte Änderung in dieser Testversion dürfte das neue Glade 3.5.3 sein. Die GUI-Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt viele neue Objekte, enthält einen neuen Editor mit Baumansicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>er Entwicklungszyklus zu GNOME 2.26 wurde mit GNOME 2.25.3 fortgesetzt, das eine Woche später erschien als geplant.</p>
<p><span id="more-435"></span></p>
<p><a href="http://mail.gnome.org/archives/devel-announce-list/2008-December/msg00001.html">Version 2.25.3</a> richtet sich an Entwickler und sollte von normalen Anwendern nicht eingesetzt werden. Die größte Änderung in dieser Testversion dürfte das neue Glade 3.5.3 sein. Die GUI-Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt viele neue Objekte, enthält einen neuen Editor mit Baumansicht, viele neue Übersetzungen und weitere Verbesserungen.</p>
<p>Die GNOME-Applets erklären das Mixer-Kontrollelement für obsolet, da das Paket gnome-media ein eigenes Mixer-Kontrollelement mitbringt. Im gleichen Zusammenhang wurde die Audio-Konfiguration von gnome-control-center nach gnome-media verlagert. In diversen Spielen aus dem Paket gnome-games gab es Verbesserungen der Oberfläche. gnome-panel unterstützt die ungenutzte Bonobo PanelShell-Schnittstelle nicht mehr und benutzt nicht mehr libgnomeui. gvfs erhielt ein Papierkorb-Backend und unterstützt Proxy-Server für das HTTP-Protokoll und Shadow-Mounts für einige andere Protokolle.</p>
<p>Der Dateimanager Nautilus unterstützt nun die Anwendungssuche über PackageKit. Außerdem wurde die früher eigenständige Bibliothek eel, die Oberflächen-Erweiterungen enthielt, in Nautilus integriert. Seahorse, das Frontend für GnuPG, wurde einer Refaktorisierung unterzogen. Der Videoplayer Totem erhielt ein Jamendo-Plugin und einige Verbesserungen. Das Abspielen von Youtube-Videos soll nun wieder funktionieren, nachdem sich die Youtube-Webseite änderte. Der Großteil der dokumentierten Änderungen besteht jedoch aus Korrekturen. Es zeichnet sich ab, dass GNOME 2.26 gegenüber 2.24 keine großen Änderungen, aber zahlreiche Detailverbesserungen und mehr Robustheit aufweisen wird.</p>
<p>Der Quellcode von GNOME 2.25.3 steht auf den Download-Servern des Projektes für die fünf Untereinheiten <a href="http://download.gnome.org/platform/2.25/2.25.3/">Platform</a>, <a href="http://download.gnome.org/desktop/2.25/2.25.3/">Desktop</a>, <a href="http://download.gnome.org/admin/2.25/2.25.3/">Admin</a>, <a href="http://download.gnome.org/bindings/2.25/2.25.3/">Bindings</a> und <a href="http://download.gnome.org/devtools/2.25/2.25.3/">Devtools</a> bereit. Zum Compilieren kann man die aktuelle Version von <a href="http://www.gnome.org/projects/garnome/">GARNOME</a> einsetzen, die zusätzliche Module bietet. Alternativ steht ein Modulset für <a href="http://download.gnome.org/teams/releng/2.25.3/">jhbuild</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der <a href="http://live.gnome.org/TwoPointTwentyfive">Zeitplan</a> der GNOME-Veröffentlichungen steht bereits bis zum April 2009. Weitere Entwicklerversionen soll es am 7. und 21. Januar geben, danach soll die Betaphase beginnen. GNOME 2.26 soll am 18. März 2009 erscheinen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13619.html</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandriva Linux 2009 Spring Alpha 1 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/mandriva-linux-2009-spring-alpha-1-veroffentlicht</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandriva hat die erste Vorabversion von Mandriva Linux 2009 Spring veröffentlicht. Mandriva Linux 2009 Spring enthält einen Kernel 2.6.28 (rc8), die Desktopumgebungen KDE 4.2 (Beta 2), Gnome 2.25.2, Xfce 4.6 (Beta 2) sowie den X.org-Server 1.5. Zudem ist das neue Tcl/Tk 8.6 Bestandteil von Mandriva Linux 2009 Spring, welche damit nach eigenen Aussagen die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">M</span></strong>andriva hat die erste Vorabversion von Mandriva Linux 2009 Spring veröffentlicht. Mandriva Linux 2009 Spring enthält einen Kernel 2.6.28 (rc8), die Desktopumgebungen KDE 4.2 (Beta 2), Gnome 2.25.2, Xfce 4.6 (Beta 2) sowie den X.org-Server 1.5. Zudem ist das neue Tcl/Tk 8.6 Bestandteil von Mandriva Linux 2009 Spring, welche damit nach eigenen Aussagen die erste Distribution ist, welche die »Tool Command Language« in dieser Version an Bord hat.</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Die Neuerungen in der aktuellen Veröffentlichung stammen vor allem von Drittanbietern. Neue Versionen der Mandriva-eigenen Anwendungen sind noch nicht enthalten, weil die Entwickler daran noch feilen müssen. Als Veröffentlichungsdatum für die finale Version hat Mandriva Mitte April des nächsten Jahres anvisiert, die erste Betaversion soll Mitte Januar fertiggestellt sein.</p>
<p>Die Alpha-Version wird nur als DVD Free Edition erhältlich sein und keine proprietären Anwendungen enthalten. Für die folgenden Versionen werden auch die KDE- oder Gnome-basierten CD One Editionen vorhanden sein, welche proprietäre Treiber mitbringen. Wer über Weihnachten einen Blick auf das kommende Mandriva Linux 2009 werfen möchte, findet die ISO-Abbilder auf verschiedenen <a href="http://wiki.mandriva.com/en/2009.1_Alpha_1#Availability">Spiegelservern</a>.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13623.html</span></p>
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		</item>
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		<title>USB 3.0 für Linux in Arbeit</title>
		<link>http://www.linux-nachrichten.com/usb-30-fur-linux-in-arbeit</link>
		<comments>http://www.linux-nachrichten.com/usb-30-fur-linux-in-arbeit#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 04:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat den Prototyp eines xHCI-Treibers, der den Host-Controller des kommenden USB 3.0 steuert, vorgeführt.

USB 3.0 wird die Geschwindigkeit auf 5 Gbit/s (5120 MBit/s) netto erhöhen, was von Intel als »Superspeed« im Vergleich zum »Highspeed« von USB 2.0 bezeichnet wird. Darüber wird die von Intel maßgeblich entwickelte neue Spezifikation eine stärkere Stromversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">D</span></strong>ie Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat den Prototyp eines xHCI-Treibers, der den Host-Controller des kommenden USB 3.0 steuert, vorgeführt.</p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<p>USB 3.0 wird die Geschwindigkeit auf 5 Gbit/s (5120 MBit/s) netto erhöhen, was von Intel als »Superspeed« im Vergleich zum »Highspeed« von USB 2.0 bezeichnet wird. Darüber wird die von Intel maßgeblich entwickelte neue Spezifikation eine stärkere Stromversorgung der angeschlossenen Geräte und bessere Energieverwaltung bieten. Erste Geräte für USB 3.0 werden für Mitte 2009 erwartet.</p>
<p>Parallel zur Fertigstellung des Standardentwurfs arbeitete die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp bereits an einem Prototyp eines Linux-Treibers für USB 3.0. Neben Erweiterungen des USB-Stacks handelt es sich um einen Treiber für den USB-3.0-Host-Controller, der unter der Bezeichnung xHCI firmiert (für USB 2.0 lautet die Bezeichnung eHCI). Bereits am 17. November konnte sie, wie sie jetzt in ihrem Blog berichtet, den Prototyp demonstrieren. Dieser erreichte in Verbindung mit Prototypen von USB-3.0-Massenspeichergeräten die 3,5-fache Geschwindigkeit von USB 2.0. Dass die Geschwindigkeit hinter den theoretischen Werten zurückblieb, führt Sarah Sharp auf den Prototyp-Status der Hardware sowie Pausen und Debug-Ausgaben im Treiber zurück. Wenn die Geschwindigkeit optimiert ist, werden Anwendungen eine Bandbreite von etwa 400 MByte/s (3,2 Gbit/s) nutzen können.</p>
<p>Die USB-3.0-Unterstützung für Linux wird laut Sharp in zwei Teilen kommen. Der erste Teil besteht in der Erweiterung des USB-Stacks, um die höhere Geschwindigkeit zu handhaben. Sie will diese Erweiterung in einer Serie von Patches in den Kernel einbringen. Der zweite und wesentlich umfangreichere Teil ist der xHCI-Treiber. Da die Spezifikation des Controllers derzeit nur unter NDA erhältlich ist, kann der Treiber noch nicht im Quellcode veröffentlicht werden und daher auch nicht in den Kernel gelangen. Sobald dieser Schritt vollzogen ist, besitzt Linux eine »einfache« Unterstützung für USB 3.0, doch müssen nach Ansicht von Sharp weitere Änderungen folgen, um beispielsweise die verbesserte Energieverwaltung zu unterstützen.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13594.html</span></p>
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