Michael Meeks von Novell sieht bei OpenOffice.org einen Schwund an Entwicklern, der zu einer Stagnation des Projekts führen kann.
Das Open-Office-Projekt hat bei seiner Entwicklerkonferenz in Peking den erfolgreichen Start der neuen Ausgabe feiern können: Zehn Millionen Nutzer haben das Büropaket mittlerweile heruntergeladen.
Das OpenSuse-Projekt hat erstmals die Mitglieder des im letzten Jahr gegründeten Vorstands durch eine Wahl bestimmt.
Die aktuelle Version der Bürosoftware OpenOffice.org kann mit vielen neuen Features aufwarten. So unterstützt OpenOffice.org 3.0 die kommende Version 1.2 des offenen Dokumentenformats ODF. Dieses setzt auf ein ausgeklügeltes Metadaten-Modell, das auf den W3C-Standards RDF und OWL basiert. Die Kompatiblität zu Microsoft Office 2007 bzw. Microsoft Office 2008 für Mac OS X wurde ebenso verbessert wie die Unterstützung von XML. Von nun an können Fußnoten, Feldwerte und Überschriften, die größer als 6pt sind, auch in XHTML-Dateien exportiert werden. XHTML-Dateien verpasst OpenOffice.org 3.0 standardmäßig die Dateiendung .html statt .xhtml, wodurch sie sich auch ohne manuelle Nacharbeit im Internet Explorer öffnen lassen.
Seit heute morgen gibt es in der Region Nürnberg einen Stromausfall, der auch einige Opensuse-Server betrifft, darunter “download.opensuse.org”.
Statt der offiziellen Version haben die Entwickler der freien Office-Suite OpenOffice.org einen vierten Releasekandidaten eingeschoben, der einen Datenbankfehler beheben soll.

